List & Label integrieren

Die .NET-Assemblies sind für .NET 10, .NET 11 und .NET Framework 4.8 verfügbar.

Zunächst muss dem Projekt ein Verweis auf die List & Label-Assembly combit.ListLabel32.dll hinzugefügt werden. Referenzen auf die .NET-Assemblies sollten, wenn möglich über den NuGet-Paket-Manager, hinzugefügt werden. Auf diesem Weg ist sichergestellt, dass auch alle benötigten Abhängigkeiten hinzugefügt werden. Sie finden unsere NuGet-Pakete unter https://www.nuget.org/profiles/combit.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die List & Label-NuGet-Pakete und deren Abhängigkeiten Semantic Versioning 2.0.0 verwenden und daher folgende Voraussetzungen für die Verwendung gelten:

- NuGet 4.3.0 und höher

- Visual Studio 2017 Version 15.3 und höher

- Visual Studio 2015 mit NuGet VSIX v3.6.0

- dotnet: dotnetcore.exe (.NET SDK 2.0.0 und höher)

Die Assemblies selbst befinden sich im jeweiligen "Assemblies"-Unterordner unter "Entwicklung\Microsoft .NET\" Ihrer List & Label-Installation.

Im zweiten Schritt kann dann eine Instanz der Komponente erzeugt werden. Dies erfolgt entweder über die Entwicklungsumgebung direkt, indem die ListLabel-Komponente auf ein Formular gezogen wird. Alternativ kann die Komponente auch dynamisch erzeugt werden:

combit.Reporting.ListLabel LL = new combit.Reporting.ListLabel();

In der Regel werden die Namespaces combit.Reporting und combit.Reporting.DataProviders für die ganze Datei über "using" vorreferenziert. Dies spart in der Folge viel Tipparbeit.

using combit.Reporting;

using combit.Reporting.DataProviders;

Bei der dynamischen Erzeugung sollte die Komponente nach Verwendung über die Dispose-Methode wieder freigegeben werden, damit die nicht-verwalteten Ressourcen möglichst schnell wieder freigegeben werden.

LL.Dispose();

Aus Performancegründen empfiehlt es sich aber auch bei dynamischer Erzeugung, immer eine Instanz des ListLabel-Objektes global im Speicher zu halten. Diese kann z. B. im Load-Ereignis des Applikationshauptfensters erzeugt und im FormClosed-Ereignis wieder freigegeben werden. Der entscheidende Vorteil dabei ist, dass die List & Label-Module nicht für jede neue Instanz ge- und entladen werden, was bei häufigen Aufrufen oder z. B. auch beim Seriendruck für unerwünschte Verzögerungen sorgen kann.